06.09.2019 in Ortsverein

SPD Bürgermeisterkandidat für Oettingen

 
Bürgermeisterkandidat Thomas Heydecker ( Mitte) Martina Krommrei und Robin Bhattacharyya

Oettingen, 6. September 2019

Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Ortsverein Oettingen

Thomas Heydecker will Oettingens Bürgermeister werden !

SPD will Chefsessel zurückerobern!

 

Die Oettinger SPD wird mit dem 33-Jährigen Thomas Heydecker in den Bürgermeisterwahl- kampf starten. Das beschlossen die Genossen bei einer Mitgliederversammlung am vergan- genen Donnerstag im Vorfeld der bis Jahresende geplanten Nominierungsversammlung ein- stimmig und folgten damit dem Vorschlag der Ortsvereinsvorsitzenden Martina Krommrei und des Fraktionsvorsitzende Robin Bhattacharyya.

Oettinger Volks- und Betriebswirt

Thomas Heydecker, der seit einem Jahr SPD-Mitglied ist, ist in Oettingen mit Kommunalver- waltung aufgewachsen, weil sein Vater, Hermann Laznicka, bis zur Pensionierung im Januar 2013 über 26 Jahre Geschäftsführender Beamter der Verwaltungsgemeinschaft Oettingen war. Nach dem Abitur am Oettinger Albrecht-Ernst-Gymnasium hat Heydecker Volks- und Betriebswirtschaftslehre in Würzburg studiert. Er war studentischer Mitarbeiter am Lehrstuhl von Professor Bofinger, dem ehemaligen langjährigen Wirtschaftsweisen. Nach den Ab- schlüssen als Diplom Volkswirt und Master of Science Business Management war Heyde- cker zunächst bei einem mittelständischen Unternehmen in Unterfranken beschäftigt. Vor fünf Jahren ist er zusammen mit seiner Ehefrau zurück in seine Heimatstadt Oettingen gezo- gen und ist jetzt bei einem mittelständischen, inhabergeführten Maschinenbau-Konzern in Crailsheim tätig. Als Controller sind dort Zahlen, Daten und Fakten sein Metier. Neben Ana- lysen für einzelne Fachbereiche wie Vertrieb, Fertigung und Montage verantwortet Heyde- cker die kaufmännische Jahresplanung und Budgetierung sowie das monatliche Berichtswe- sen. Außerdem leitete Heydecker schon mehrere Digitalisierungsprojekte in der Verwaltung.

Kontrast zur Amtsinhaberin

„Mit Thomas Heydecker haben wir den passenden Kandidaten gefunden und bieten dem Wähler zur Kommunalwahl am 15. März 2020 eine herausragende Alternative an“, freut sich Altbürgermeister Dieter Paus, der Thomas Heydecker seine uneingeschränkte Unterstützung

zusagt. „Allein vom Alter und seiner Ausbildung hebt sich Thomas Heydecker deutlich von der Amtsinhaberin ab“, ist sich Ortsvereinsvorsitzende Martina Krommrei sicher. Thomas Heydecker selbst ergänzt, dass ihm das Wohl seiner Heimatstadt eine Herzensangelegen- heit sei: „Mit vollem Einsatz möchte ich die Entwicklung Oettingens entschlossen vorantrei- ben. Dazu gehört es, rechtzeitig die richtigen Weichen zu stellen und vorausschauend zu handeln. Agieren statt reagieren, aktiv gestalten statt passiv verwalten ist meine Maxime.“

Podiumsdiskussion der Bürgermeisterkandidaten?

Den Wahlkampf haben die Genossen bereits am vergangenen Sonntag eingeläutet und zum Abschluss der Badesaison an die Freibadbesucher Eis verteilt. Die Genossen versprechen einen engagierten Wahlkampf. „Der Chefsessel muss dringend neu besetzt werden, um Oet- tingen fit für die Zukunft zu machen. Denn die vom früheren Bürgermeister Matti Müller an- gestoßenen Projekte sind größtenteils abgearbeitet, so dass dringend neue Impulse von der Stadtspitze gesetzt werden müssten.“, erklärt Fraktionsvorsitzender Robin Bhattacharyya und bringt eine Podiumsdiskussion ins Gespräch, bei der sich die Wähler ein direktes Bild über die Bürgermeisterkandidaten machen können. „Herausforderungen scheue ich nicht.

Erst im Sommer habe ich den Elbrus, den mit 5.642 m Höhe höchsten Berg Europas, er- klommen“, gibt sich Thomas Heydecker kämpferisch.

 

03.08.2019 in Allgemein

Annemarie Leigart erhält Bundesverdienstkreuz am Bande

 
Annemarie Leigart(links) und Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer

Annemarie Leigart hat gestern in München das Bundesverdienstkreuz am Bande erhalten. Die 74-Jährige Oettingerin, bekam die Auszeichnung für ihr beispielhaftes ehrenamtliches Engagement. Überreicht wurde sie von der bayerischen Sozialministerin Kerstin Schreyer.

In ihrer Laudatio sagte die Ministerin, dass sich Leigart seit Jahrzehnten ehrenamtlich im sozialen Bereich engagiere. Mit ihrem Wirken habe sie sich große Verdienste um das Allgemeinwohl erworben. Von der ersten Stunde an habe sie dem 1982 ins Leben gerufenen Ortsverband der „Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Oettingen“ angehört. „Als Vorsitzende lenkt sie bis heute die Geschicke dieses Ortsverbandes.“ Zudem sei sie von 1997 bis 2017 Vorsitzende des Kreisverbands Dinkelsbühl/Donau-Ries sowie von 2013 bis 2017 Diözesanvorsitzende gewesen.

Helferkreis ist Brückenbauer Des Weiteren habe sich   Annemarie Leigart mit großer Begeisterung viele Jahre bei dem 2006 in Oettingen gegründeten „Mittagstisch für Senioren“ engagiert. Diese Initiative verfolge das Ziel, der drohenden Vereinsamung alter Menschen entgegenzuwirken. Weiterhin setzt sich die Oettinger SPD Stadträtin mit großem Engagement für geflüchtete Menschen ein. „Bereits 2006 hat sie damit begonnen, ein Helfernetz aufzubauen. Inzwischen hat sich dieses Helfernetz zu einem Integrationstreff fortentwickelt“, berichtete Schreyer. Durch regelmäßige Treffen und gemeinsame Freizeitaktivitäten sei es gelungen, Brücken zwischen den geflüchteten Menschen und der einheimischen Bevölkerung zu schlagen.

Annemarie Leigart reagiert bescheiden:                                          „Einer allein schafft nichts“, Und zudem lerne man bei jedem Ehrenamt auch etwas für sich selbst. Die Veranstaltung in München war sehr schön, vor allem weil auch meine drei Kinder daran teilnehmen konnten.

 

15.06.2019 in Ortsverein

Italienische Nacht

 
Italienische Nacht im Freibad Oettingen
 

23.05.2019 in Ortsverein

Pressebericht zum EUROPAFEST

 
Thomas Heydecker spricht über Europa

Europa - ein buntes Miteinander Unter diesem Motto feierte der SPD Ortsverein Oettingen im Saal der „Goldenen Gans“ ein Frühlingsfest für Toleranz und Freiheit. Fast hundert Gäste aus verschiedenen Ländern Europas trafen sich bei fröhlicher Musik, brachten internationale Köstlichkeiten fürs Büffet mit und unterhielten sich über Europa und die Welt. Für die kleinen Gäste wurden Kinderschminken angeboten, auch Malbücher und Geschichten zum Thema Europa lagen bereit und die Kinder waren mit Begeisterung bei der Sache. Das Europaquiz forderte von den Besuchern einiges Wissen über die EU und neben vielen weiteren attraktiven Preisen wurden auch drei Fahrten in den Bayerischen Landtag nach München verlost. Viel Anklang fand die „Fotobox“ – Aktion. Die Gäste konnten sich im „Europa-Rahmen“ mit ihrem Wunsch für oder an Europa ablichten lassen: Frieden – Freiheit – Gerechtigkeit waren dabei berechtigte Wünsche der anwesenden Bürger. Oettingen pflegt seit fast 50 Jahren eine Städtefreundschaft mit der süd-norwegischen Hafenstadt Haugesund. Der Oettinger Werner Paa schilderte mit bewegenden Worten das wunderbare Märchen von der Entstehung dieser Freundschaft, die immer noch gelebt wird. Auch die offizielle Städtepartnerschaft mit dem französischen Rochechouart wird vom Freundschaftsverein engagiert lebendig gehalten. Die Vorsitzende erzählte begeistert von den vielen gegenseitigen Besuchen, bei denen sich die Menschen aus Frankreich und Deutschland nähergekommen und den Austausch der Kulturen pflegen. Zum Schluss der gelungenen Veranstaltungen forderte Thomas Heydecker in seiner Rede Mut zu neuen Ideen und Visionen für Europa. Die EU habe in der Vergangenheit wesentlich zum Frieden eines durch Kriege zerstörten Kontinents beigetragen. Dieser Friede dürfe auf keinen Fall als selbstverständlich hingenommen werden. Auch wirtschaftlich hätten die exportorientierten deutschen Unternehmen, aber auch die deutschen Verbraucher, sehr stark vom Wirtschaftsraum EU profitiert. Welchen großen Schwierigkeiten bei einer Abkehr von Europa bestünden, habe das Tauziehen der vergangenen Monate um den Brexit gezeigt. Der um sich greifende Populismus gefährde damit zunehmend die Sicherheit und den Wohlstand in Europa. Diesem müsse umso entschiedener von jedem einzelnem auch im Alltag widersprochen werden. Dennoch benötige die EU zweifelsohne dringend Reformen und Veränderung, da in den letzten Jahren einige Schwachstellen offensichtlich geworden sind. Allerdings laute die Lösung nicht die Rückkehr zum Nationalstaat, sondern im Gegenteil: mehr Europa zu wagen. Es sei unabdingbar, den großen Zukunftsthemen Klimawandel, Digitalisierung, Migration und steigende Ungleichheit mit gemeinsamen europäischen Lösungen zu begegnen. All diese Herausforderungen machen nämlich vor keiner Landesgrenze halt. Nur eine starke EU könne die sehr wichtige globale Vorreiterrolle, die von den USA unter Donald Trump abgegeben worden ist, ausfüllen. Gerade von den Vorschlägen der CDU/CSU zeigte sich Heydecker deshalb sehr enttäuscht. Das Parteiprogramm verwalte nur den Status quo und hätte eben keinen Mut, keine Vision für Europa und keine Antworten auf die drängenden Zukunftsfragen. Im Gegensatz dazu habe die SPD mit dem europäischen Mindestlohn, der Digitalsteuer, der Anhebung der europäischen Klimaschutzziele und der Reform des Dublin-Abkommens konkrete Vorschläge für Veränderungen. Wer neue Ideen und Visionen für ein besseres Europa wolle, sollte deshalb am 26.Mai SPD wählen. - demokratisch gegen Populismus und für die Erhaltung des Friedens.

 

15.05.2019 in Ortsverein

EUROPAFEST ein voller Erfolg

 
buntes Miteinander im Ganssaal!

Europa - ein buntes Miteinander,

unter diesem Motto feierten wir, der Ortsverein Oettingen, am vergangenen Sonntag, im Saal der goldenen Gans unser Europafest. Fast 100 Menschen aus vielen verschiedenen Ländern trafen sich bei fröhlicher Musik, brachten internationale Köstlichkeiten für's Buffet und redeten über Europa und die Welt.

Für die kleinen Gäste wurde Kinderschminken angeboten, auch Malbücher lagen bereit und die Kinder waren mit Begeisterung bei der Sache.

Das Europaquiz forderte von den Besuchern einiges Wissen über die EU und neben vielen attraktiven Preisen wurden auch drei Fahrten in den bayerischen Landtag verlost.

Viel Anklang fand die Europarahmen-Fotobox Aktion.Die Gäste konnten sich im "Europarahmen"  mit ihrem Wunsch für Europa ablichten lassen.

 FRIEDEN, FREIHEIT, GERECHTIGKEIT   waren berechtigte Wünsche der anwesenden Bürger. 

Oettingen pflegt seit fast 50Jahren eine Städtefreundschaft, mit der süd-norwegischen  Hafenstadt Haugesund. Der Oettinger Werne Paa erzählte mit bewegenden Worten das "wunderbare Märchen" von der Enstehung dieser Freundschaft, die immer noch gelebt wird.. 

Auch die offizielle Städte-Partnerschaft mit dem französchem Rochechouart lebt. Die Vorsitzende des Freundschaftsverein Ulla Hopf, berichtete über viele Besuche und Gegenbesuche in den vergangenen Jahren, bei denen sich die Menschen aus Frankreich und Deutschland näher gekommen sind.

Zum Schluss der gelungenen Veranstaltung sprach unser Genosse Thomas Heydecker über die Bedeutung EUROPAS in der Welt. Er rief die anwesenden Gäste auf, am 26. Mai  auf jeden Fall zur Wahl zu gehen,demokratisch zu wählen, gegen Populismus und zur Erhaltung des Friedens. Seine kluge Rede wurde mit viel Applaus honoriert.

So ging unser erstes EUROPAFEST nachdenklich aber auch zuversichtlich zu Ende.

Es war ein gelebtes, buntes Miteinander zum Nachahmen empfohlen,

nicht nur zur Europawahl!

 

 

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