Willkommen bei der SPD Oettingen!

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Der Ortsverein der SPD-Oettingen

 
 

15.07.2018 in Ortsverein

Kultveranstaltung im Freibad!

 
Italienische Nacht im Freibad Oettingen

Ein wunderschöner Sommerabend, Italo Hits, knusprige Steinofenpizza und andere  italinische Spezialitäten, das  sind die Zutaten für

unsere "kultige Italinische Nacht" im Oettinger Freibad. 

Aus Nah und Fern kamen die zahlreichen Besucher auf die Wörnitzinsel                            und ließen es sich beim "italinischen Flair" bis spät in die Nacht gut gehen.

Ein wünderschöners Sommerfest mit positiver Resonanz für unsere Oettinger SPD.

 

 

11.07.2018 in Ortsverein

Italienische Nacht

 
Italienische Nacht im Freibad Oettingen

Auf geht's zur italienischen Nacht auf der Badeinsel in Oettingen.

Am Samstag 14 Juli ab 20 Uhr 

nicht 14. Juni wie fälschlicherweise auf dem Plakat steht.

 

 

30.06.2018 in Lokalpolitik

Wechsel im Oettinger Stadtrat

 
Bürgermeisterin Petra Wagner und neuer Stadtrat Georg Wiedemann bei der Vereidigung

Dieter Paus, Altbürgermeister (SPD) der Stadt Oettingen und langjähriges Mitglied des Gremiums, verlässt den Oettinger Stadtrat zum 31. Mai 2018. Das hat er in einem Schreiben Bürgermeisterin Petra Wagner am 10. April mitgeteilt.. Im Schreiben habe Paus mitgeteilt, dass er aus gesundheitlichen Gründen den Aufgaben eines Stadtrats nicht mehr gewachsen sei.

Wagner würdigte seine Arbeit als Bürgermeister und Stadtrat, bezeichnete ihn als „Kommunalpolitiker mit Leib und Seele“. Er habe stets „sachlich und konsensorientiert“ gehandelt. Sie bedankte sich auch für die persönliche Unterstützung in ihrem Amt, bedauerte aber gleichzeitig, dass sich Paus in den „wohlverdienten“ kommunalpolitischen Ruhestand“ verabschiedet. Dem Antrag auf Entbindung seines Ehrenamts stimmten alle Ratsmitglieder zu.

Auf Paus folgt Georg Wiedemann als Listennachfolger im Stadtat. Der Oettinger ist auch SPD-Direktkandidat für die Bayerische Landtagswahl im Herbst 2018.

 

 

06.06.2018 in Kommunalpolitik

Anträge für die Stadtratssitzung am 28.6.2018

 

Antrag für die Stadtratssitzung am 28. Juni 2018

Gesamtprojekt „Mühlespan“

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, die SPD-Fraktion stellt für die Stadtratssitzung am 28. Juni 2018 folgenden Antrag:

Der Stadtrat möge beschließen, dass das Projekt „Mühlespan“ als Gesamtprojekt (inklusive ehemaliges Schreitmiller - Gelände und Wohnmobilstellplatz) überplant wird und die Umsetzung in einem zeitlich festgelegten Plan erfolgt.

Begründung:

Bereits in der Stadtratssitzung am 25. Juni 2015 wurde das Projekt „Naherholungsgebiet Mühlespan“ als Maßnahmenbeschluss erfasst. Bisher bezogen sich die Maßnahmen aber nur auf das Gebiet Freibad. Dringend müssen hier eine Gesamtplanung und eine zeitliche Festlegung erfolgen. Aufgrund des demographischen Wandels und dem damit verbundenen Tourismusverhaltens ist es dringend notwendig, in Oettingen entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen, wenn schon nicht mit Hotelgästen, so wenigstens im Bereich Campingtourismus. Betrachtet man die Tourismusbranche als Wirtschaftsfaktor so gehen inzwischen fast 7% der Gesamtübernachtungen auf das Konto der 2466 Campingplätze. Erstmals wurden 2017 mehr als 30 Millionen Nächtigungen auf Deutschlands Campingplätzen gezählt. Das bedeutet einen Vorjahreszuwachs von 4,3% und die Tendenz ist weiter steigend.Geht man davon aus, dass ein Campinggast 50 € pro Tag ausgibt, macht das ein Umsatzvolumen von 1,5 Milliarden. Allein in Bayern, als Camping- Bundesland Nummer1, werden über 5 Millionen Nächtigungen gezählt. Zugriffe auf Camping-Internetportale und Bestätigungen von Campingplatzbetreibern unterstreichen diesen absoluten Trend. Nimmt man noch die Zahlen der Neuzulassungen von Caravans und Reisemobilen her, so wird dieser Trend nochmals eindrucksvoll untermalt.

Mit dem „Mühlespan“ haben wir ein Areal, welches an Attraktivität kaum zu überbieten ist. Deshalb sollten wir frei nach dem Motto „ Auf geht’s Oettingen“ diese Entwicklung nicht verschlafen und das Projekt zeitnah angehen und umsetzen. 

 

23.05.2018 in Ortsverein

Bericht aus der letzten Mitgliederversammlung

 

SPD Ortsverein Oettingen bestätigt Martina Krommrei als Vorsitzende

Die Oettinger SPD hat in ihrem Stammlokal „Die goldene Gans“ ihren neuen Vorstand gewählt. Dabei haben nicht nur die wiedergewählte Vorsitzende Martina Krommrei, sondern auch sämtliche anderen Mitglieder des Vorstandes die Traumquote von 100 % erreicht. Rowitha Riedelsheimer ist zukünftig alleinige Stellvertreterin, womit die SPD Oettingen ihre Frauenquote mehr als erfüllt. Bestätigt im Amt als Kassier wurde Christian Zuber. Als Schriftführerin fungiert in Zukunft Bettina Sieben und löst damit Robert Straka ab, der zukünftig als Beisitzer der Vorstandschaft angehört. Als weitere Beisitzer wirken Frank Schwerin, Karl Riedelsheimer und Helmut Graf in der Vorstandschaft mit. „Mit dieser Wahl ist auch für die nächsten zwei Jahre eine erfolgreiche Arbeit der Partei gewährleistet“, ist sich die Vorsitzende Martina Krommrei sicher.

Beim Bericht über „Aktuelles aus dem Stadtrat“ erläutert Fraktionsvorsitzender Robin Bhattacharyya die neuen – verkürzten - Öffnungszeiten für das Wörnitzfreibad. Um das Freibaddefizit auf 130.000 Euro zu beschränken, sei auch die tägliche Öffnungszeit um eine Stunde verkürzt worden, nämlich auf 11.30 bis 19.00 Uhr an Samstag, Sonn- und Feiertage und in den Ferien und auf 13.00 bis 19.00 Uhr an den übrigen Tagen. Hieraus ergab sich eine lebhafte Diskussion über die Zukunft des Oettinger Flussbades. Zum Einen ist man einhellig der Meinung, dass es vollkommen normal sei, dass der Betrieb des Bades in einer Kleinstadt wie Oettingen nicht kostendeckend sein könne. Dennoch sei es für den Tourismus und vorallem auch für die Lebensqualität der Bürger eminent wichtig, Freizeitmöglichkeiten zu bieten. Auch das mache eine Stadt aus. Deswegen müssten Kosten von der Stadtkasse zu einem gewissen Teil übernommen werden, wenn Oettingen lebenswert und familienfreundlich bleiben will. „Diesen „Luxus“ muss man sich leisten“, betonte Bettina Sieben. Zum Anderen wurde kritisiert, dass das im Wettbewerb erstellte Gesamtkonzept klarer umgesetzt werden müsse. Viele hätten den Eindruck, dass planlos vorgegangen werde und die Stadt die Erreichung wichtiger Ziele aus den Augen verliere. „Nicht die Details, sondern das große Ganze muss im Vordergrund stehen“, argumentiert Kreisrätin Ursula Straka dezidiert und erinnert an den Ausbau und die Erweiterung des Wohnmobilstellplatzes, die anscheinend nur halbherzig weiterverfolgt werden. In diesem Zusammenhang wurde mehrfach die Forderung laut, die hohen Investitionskosten durch das Erheben einer Stellplatzgebühr zu einem gewissen Teil abzumildern. „Fast überall in Europa ist das Bezahlen einer Gebühr an ausgewiesenen Wohnmobilstellplätzen üblich. Besonders angesichts der idyllischen Lage direkt an der Wörnitz und der guten Ausstattung ist eine gewisse Abgabe mehr als angemessen“, bekräftigt der passioniert Wohnmobiler Karl Riedelsheimer und wies darauf hin, dass der Kassier des Freibades die Stellplatzgebühr vor Öffnung des Freibades und besonders am Abend nach Betriebsschluss des Freibads erheben könnte. Der Wohnmobilstellplatz ist nach Ansicht der Oettinger Genossen nicht nur ein Schmuckstück - für Oettinger und die Touristen – sondern vorallem auch ein wichtiger Zweig, um den Tourismus in Oettingen voranzubringen. „Unsere Zukunft liegt weniger in Industrie und Handel sondern viel mehr in Tourismus und der Liebenswürdigkeit des Städtchen. Dazu gehört es aber auch Übernachtungsmöglichkeiten zu schaffen, alte Gebäude zu erhalten und Erholungsmöglichkeiten zu fördern“, so die Vorsitzende Krommrei.

Neben den kommunalen Belangen widmeten sich die Oettinger Genossen auch den im Oktober bevorstehenden bayerischen Landtagswahlen. Da der Kandidat für den neuen Landtag, Georg Wiedemann, aus den Reihen des Ortsvereins Oettingen stammt, fühlt sich dieser besonders verpflichtet, seine Kandidatur zu unterstützen. Neben dem „üblichen“ Wahlkampf - Plakate, Wahlversammlungen und Infoständen– lädt die SPD Oettingen am Samstag, 29.09.2018 zum politischen Kabarett in den Kinosaal der „Goldenen Gans“ ein. Unter dem Motto „SPD trifft Kabarett“ bietet das unterfränkische Duo „Edgar und Irmi“ anspruchsvolles, hintergründiges und polemisch provokantes Kabarett, das nicht nur die Lachmuskeln strapaziert, sondern auch den grauen Zellen einiges abverlangt. In gnadenloser Offenheit kommen menschliche, gesellschaftliche und politische Abgründe in Deutschland auf den Tisch. Man darf gespannt sein …

 

 

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